Helga Cmelka
… Transformationen. Das Verwerten von Vorgefundenem, Modifikationen innerhalb der eigenen Materialität, ist typisch für Cmelkas Arbeitsweise: Sie zieht Fäden, schneidet auf, franst aus, lockert, verschiebt, spreizt, bündelt, verdichtet, näht und stickt allein mit den bereits gezogenen Fäden ins Material, sodass Zeichnungen, Muster im Textil entstehen. Ent-Fremdungen, ohne Verwendung von Fremd-Material, durch Umarbeiten, Umstrukturieren, Umwandeln …
Dagmar Travner, Störlinien im Fadenlauf 2002

BEGEGNUNG
Irmgard Hummitzsch und Helga Cmelka
Eröffnung: Do, 7.3.2019, 19 Uhr
geöffnet Dienstag bis Freitag 15 bis 18 Uhr und während der Veranstaltungen des KFA
Ausstellungsdauer bis 12.4.2019

Helga Cmelka installiert im Gwölb neben ihren „cloud”-Objekten eine Wasserfall-Installation. Eine neue Zeichenserie von Tusche-Federzeihnungen, in denen sie mit textilen Strukturen und Zwischenräumen spielt, ergänzt die Ausstellung.

Irmgard Hummitzsch komponiert Fotos, die sich sowohl in der Architektur, als auch in architektonisch geformter und strukturierter Umgebung finden, zu Collagen auf Alu-Dibond-Platten. Als zusätzliches eigenständiges Element dient die gezeichnete Linie, die den grafischen Charakter der Arbeiten betont und neue Sichtweisen ermöglicht.

Stadtgalerie im Amthof Feldkirchen
www.kultur-forum-amthof.at

Einladung Einladung

5. TRIENNALE OF TEXTILE ART
GALÉRIA V POPRADE/SK 1.2. – 14.3.2019
Danubiana MEULENSTEEN ART MUSEUM, Bratislava/SK, 8.9. – 11.11.2018

mit meinem Mobile „Federspiel“ vertreten

Cmelka: Mobile Einladung

HOW SWEET TO BE A CLOUD
mit Arbeiten von Helga Cmelka, Tina Greisberger, Julia Geiszler, Renate Krammer, Robert Svoboda, Flora Zimmeter
Eröffnung: Sa, 20.1.2018, 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 23.1.2018 – 3.3.2018

Sechs KünstlerInnen zeigen sechs unterschiedliche Zugänge zum Thema Wolken – Zeichnung, Grafik, Fotografie, Objekte und Miniaturinstallationen, von poetisch bis satirisch.

Helga Cmelka verknüpft für ihre „clouds“ Eisendraht und modelliert daraus Wolkenkörper, teilweise durchwebt sie diese mit weißen, grobmaschigen Gewebebändern aus Polyester. Eine erstaunliche Kombination. Hartes Eisen und synthetisches Polyester als Material für etwas, das per definitionem aus Wasserdampf und Dunst besteht. Auch bei den Zeichnungen findet sich ein „Gitternetz“, das sie mit Tusche und Feder über einen pastellfarbigen, wolkigen Hintergrund legt.

Galerie Kro Art Contemporary
Getreidemarkt 15, 1060 Wien (U2 Museumsquartier)
Tel. +43 676 503 05 32
geöffnet: Di – Fr 14 –19 h, Sa 12 – 17 h
www.kroart.at

Auslagenwolke 2 Wolkenhimmel, morgens 1 und 2 Wolkengitter